Entkeimung

rückstandsfrei und ohne Chemie. Dem Wasser werden keine Chemikalien zugesetzt.Weiterlesen

Besser als Osmose

im Vergleich zu Umkehrosmose, entfernt alle Krankheitserreger, lässt wichtige Mineralien im Wasser.Weiterlesen

Sicherer als UV

im Vergleich zu Bestrahlung, sichere Entkeimung auch bei Trübung und Rost im Wasser.Weiterlesen

Im ganzen Haus

oder in Ihrer Wasserversorgung, die richtige Größe für jeden.Weiterlesen
Wir in Kürze
Die Seccua GmbH mit Hauptsitz in Steingaden (Oberbayern) entwickelt, produziert und vertreibt modernste standardisierte Geräte und Anlagen zur Entfernung von Krankheitserregern, Arzneimittelrückständen und Kalk aus Trinkwasser ohne Einsatz von Chemikalien. Kern aller Produkte sind dabei innovative Ultrafiltrationsanlagen, Filter mit Porengrößen im Bereich von weniger als 20 millionstel Millimeter. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist 60.000 Millionstel Millimeter dick. Mit seinen standardisierten Kleinanlagen ist das junge Cleantech- Unternehmen heute weltweiter Innovations- und Technologieführer im Bereich der Trinkwasseraufbereitung in Trinkwasserversorgungen, öffentlichen Gebäuden und Privathaushalten. Die Geräte und Anlagen von Seccua erlauben eine vollständige Entfernung von Bakterien, Viren, Parasiten, Trübungen sowie Rotfärbungen des Wassers durch Eisen aus dem Trinkwasser – und dies ohne Bestrahlung oder den Zusatz von Chemikalien. Die patentierte Nanotechnologie von Seccua bildet eine fast hundertprozentige Barriere gegen sämtliche Krankheitserreger. Die vollständige Herausfilterung von aller Keime durch die Anlagen der Seccua wurde in umfangreichen Tests – durchgeführt auch durch die US Umweltbehörde EPA sowie des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches DVGW – nachgewiesen. In Kombination mit zusätzlichen Modulen aus der Produktpalette des Unternehmens lassen sich auch gelöste Rückstände von Arzneimitteln entfernen sowie die Härte im Wasser stabilisieren, wodurch die Kalkbildung in Rohrleitungen oder Warmwasserbereitern erheblich reduziert werden kann. In Steingaden in der Nähe von Füssen sitzt seit 2007 nicht nur die Entwicklung, sondern auch die Fertigung des 2004 gegründeten Unternehmens. Mittlerweile sind die von Seccua produzierten und kontinuierlich weiterentwickelten Geräte und Anlagen für Privathaushalte und Kommunen weltweit hunderte Male erfolgreich im Einsatz.

Wasserqualität und Gesundheitsgefährdung
Die Verschmutzung unserer Wasserressourcen durch Krankheitserreger, Arzneimittelrückstände, Düngemittel und andere Substanzen nimmt stetig zu. Über das Trinkwasser gelangen viele dieser Schadstoffe und Erreger zum Verbraucher. Studien zeigen, dass in Deutschland in bis zu 50% unserer kleineren Trinkwasserversorgungen regelmäßig die Grenzwerte für Fäkalkeime überschreiten, mindestens 300.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Fieber, verursacht durch Legionellen aus dem Trinkwasser, bis zu 3.000 sterben jährlich in Deutschland an den Folgen einer Legionelleninfektion. Studien zur Folge erkranken in den USA jährlich 19,5 Mio. Menschen an Krankheiten, die durch das Trinkwasser übertragen wurden. In Verbindung mit steigendem Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und sich verschärfenden Grenzwerten, z.B. für Legionellen in Gebäudeleitungen, für Parasiten im Trinkwasser und für Arzneimittelrückstände, eröffnet sich ein signifikanter Bedarf für die innovativen Technologien der Seccua. Kombiniert in kostengünstigen, standardisierten Produkten, bietet die Seccua Lösungen für die Menschen in diesen Märkte.

Heutige Überwachungsmethoden im Trinkwasser für mikrobiologische Parameter setzen noch weitestgehend auf die Kultivierung von Keimen aus Wasserproben auf Nährböden, wie von Robert Koch vor mehr als hundert Jahren entwickelt. Nach dieser Methode gilt Trinkwasser als qualitativ gut, wenn sich nach einer gewissen Bebrütungsdauer des Nährbodens auf diesem keine Kolonien von E-Coli, Coliformen oder Enterokokken und weniger als 100 Legionellenkolonien pro 100 Milliliter bilden. Nach Erkenntnissen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (Institut EAWAG) können mit dieser Methode lediglich 0,1 – 1% der tatsächlich vorhandenen Keime nachgewiesen werden. Trinkwasser enthält nach Aussagen der Forscher zwischen 50.000 und 150.000 aktive Zellen pro Milliliter. Dies führt zu massiven Keimbelastungen in Gebäuden, in deren Rohrleitungen die Keime sich bei ausreichend Nährstoffzufuhr schlagartig vermehren.

Legionellen in öffentlichen Gebäuden
Hierzu gehören unter anderem Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Arztpraxen, Hotels. Vor allem Legionellen stellen in diesen Gebäuden ein erhebliches Risiko dar. In Deutschland schreibt die geänderte Trinkwasserverordnung seit November 2011 einen Grenzwert für Legionellen an der Entnahmestelle in öffentlichen Gebäuden von 100/100 ml vor, in Risikobereichen, z.B. auf Intensivstationen, von <1 pro 100 ml.

2011 wurde nicht nur der Grenzwert gesenkt, sondern auch die Nachweispflicht umgedreht: nun müssen alle Betreiber öffentlicher Gebäude jährlich einen Nachweis auf Einhaltung der Grenzwerte erbringen, vorher mussten die Gesundheitsämter den Gebäudebetreibern die Überschreitung der Grenzwerte nachweisen. Aufgrund der Personalknappheit in den Ämtern wurden damals beinahe keine Kontrollen durchgeführt. Nach langen juristischen Auseinandersetzungen um die Erniedrigung der Grenzwerte, mussten Betreiber von öffentlichen Gebäuden und Mietsgebäuden mit mehr als zwei Wohnparteien dann erstmals zum 31.12.2013 Beprobungen durchführen lassen. Erste Schätzungen zeigen an, dass 30% dieser Erstbeprobungen den Legionellengrenzwert überschreiten.

Seccua in der öffentlichen Trinkwasserversorgung
Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Deutschland schreibt äußerst strikte Grenzwerte für potenzielle Krankheitserreger im Trinkwasser vor: Die Grenzwerte für nicht krankheitsverursachende Bakterien liegen bei 100 koloniebildenden Einheiten (KbE) je 100 Milliliter; Enterokokken und coliforme Bakterien dürfen in 100 Millilitern Wasserprobe überhaupt nicht nachweisbar sein. Dennoch liefern öffentliche Trinkwasserversorgungen aufgrund fehlender oder veralteter Aufbereitungstechnik noch immer zeitweise keimbelastetes Wasser an die Verbraucher. Im Bereich der kleinen Trinkwassergewinnung mit weniger als einer Million Liter pro Jahr Abgabeleistung überschreiten sogar bis zu 65 Prozent der Versorgungen die Vorgaben.
UV-Bestrahlung und Chlorierung sind oft unzureichend
Neben der thermischen Desinfektion (Erhitzung) sowie der chemischen Desinfektion durch Chlor, Ozon oder Wasserstoffperoxid wird in Deutschland vor allem die UV- Bestrahlung zur Deaktivierung von Krankheitserregern eingesetzt. Eine wirkungsvolle chemische Desinfektion des Trinkwassers mit Chlor oder anderen Chemikalien kann dabei nur durchgeführt werden, wenn das Wasser neben den abzutötenden Krankheitserregern keine anderen organischen Stoffe oder Trübungen enthält, da sonst die einzusetzende Menge an Desinfektionsmittel nicht sicher zu bestimmen ist oder aber krebserregende Nebenprodukte entstehen können, zudem sind Krankheitserreger wie Parasiten und Sporen oft schon chlorresistent. Die Desinfektion von Wasser durch UV-Bestrahlung funktioniert nur, wenn die UV- Strahlen die Keime auch wirklich treffen können und die Strahlungsdosis, die beim Krankheitserreger dann ankommt, auch hoch genug ist, um dessen Erbgut zu zerstören. Enthält das zu entkeimende Wasser aber Trübstoffe, die Schatten werfen können, muss im Vorlauf der UV-Bestrahlung erst die Trübung entfernt werden. Die dann von den anerkannten Regeln der Technik geforderte Trübungsentfernung ist jedoch sinnvoll nur mit dem Ultrafiltrationsverfahren möglich, hierbei werden alle auch schon mehr als 99,99 Prozent aller Krankheitserreger rückstandslos aus dem Wasser entfernt. Gegenüber den herkömmlichen Methoden zur Trinkwasserentkeimung wie UV- Bestrahlung, thermischer Desinfektion oder dem Einsatz von chemischen Stoffen, die Keime oft nur unzureichend beseitigen, bietet die Kerntechnologie der Seccua, die Ultrafiltration, klare Vorteile: Sie wirkt effektiver als andere Verfahren und zwar unabhängig von der Wassertrübung. Die Herausfilterung aller aller Keime durch die Geräte und Anlagen der Seccua wurde in umfangreichen Tests – durchgeführt auch durch die US Umweltbehörde EPA sowie des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches DVGW – nachgewiesen, so dass das Trinkwasser nach der Behandlung mit den Seccua Geräten und Anlagen in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Durch die Technologie der Seccua kann der Einsatz von Chemikalien zur Desinfektion und damit Gesundheits- und Umweltschäden vermieden werden. Auch Krankheitserreger, die gegen Desinfektionsverfahren wie UV, Chlor oder Ozon beständig sind – beispielsweise Sporen von Parasiten oder Amöben, die oft Legionellen einschliessen – werden durch die Seccua Ultrafiltration entfernt. Zudem bleiben bei einer Ultrafiltrierung keine abgetöteten oder deaktivierten Mikroorganismen im Wasser zurück, wodurch das Wiederverkeimungspotenzial im anschließenden Rohrsystem sehr gering gehalten wird.
Zuhause im Vergleich zu Umkehr-Osmose
Im privaten Bereich der Trinkwasseraufbereitung bietet die Seccua Filtration einzigartige Möglichkeiten: Typischerweise wird sie in Privathaushalten im Keller, direkt hinter der Übergabe des Wassers aus dem Stadtnetz installiert. Zusammen mit einem Seccua Biofilter entfernt sie dann dort alle Krankheitserreger, und alle gelösten Bestandteile wie Pestizide, Rückstände von Medikamenten und Weichmachern. Durch die Entfernung der Keime und Nährstoffe am Hauseingang bilden sich Biofilme in den Rohrleitungen innerhalb weniger Wochen zurück.

Im Vergleich zur bisher im Privatbereich oft eingesetzten Umkehrosmose biete die Seccua Filtration dabei viele Vorteile.

  • Vollständige Keimentfernung
  • Sicheres Wasser an jeder Entnahmestelle im Haus
  • Natürliche Mineralien werden im Wasser belassen
  • Das Wasser bleibt im natürlichen Gleichgewicht und wird nicht aggressiv
  • Keine Wasserverschwendung durch schlechte Ausbeuten, wie bei der Osmose
  • Seccua Filtration spart Energie, weil sie nur wenig Druck zur Filtration benötigt, dieser kommt aus der Leitung und muss nicht durch eine extra Pumpe erzeugt werden
Völlig chemikalienfrei
Seccua UrSpring Technologie verzichtet vollständig auf den Einsatz von Chemikalien oder die Bestrah- lung des Wassers. Das Wasser befindet sich nach der Aufbereitung durch eine Seccua UrSpring im Gleichgewicht, ist nicht korrosiv und enthält immer noch alle Mineralien, die auch vorher schon im Was- ser waren. Die vollautomatische tägliche Ausspülung der zu- rückgehaltenen Stoffe in das Abwassernetz, dauert wenige Sekunden und findet idealerweise Nachts statt.