Chlor- und UV Behandlung des Trinkwassers

Neben der thermischen Desinfektion sowie der chemischen Desinfektion durch Chlor, Ozon oder Wasserstoffperoxid wird in Deutschland vor allem die UV-Bestrahlung zur Deaktivierung von Krankheitserregern eingesetzt. Doch das meist wirkungslos.

Chlor- oder UV-Behandlung mit trübem Wasser nicht möglich

Voraussetzungen für erfolgreiche Chlordesinfektion

Eine wirkungsvolle chemische Desinfektion des Trinkwassers mit Chlor oder anderen Chemikalien kann dabei nur durchgeführt werden, wenn das Wasser neben den abzutötenden Krankheitserregern keine anderen organischen Stoffe oder Trübungen enthält, da sonst die einzusetzende Menge an Desinfektionsmittel nicht sicher zu bestimmen ist oder aber krebserregende Nebenprodukte entstehen können. Zudem sind Krankheitserreger wie Parasiten und Sporen oft schon chlorresistent.

Voraussetzungen für erfolgreiche UV-Bestrahlung

Die Desinfektion von Wasser durch UV-Bestrahlung funktioniert nur, wenn die UV- Strahlen die Keime auch wirklich treffen können und die Strahlungsdosis, die beim Krankheitserreger dann ankommt, auch hoch genug ist, um dessen Erbgut zu zerstören. Enthält das zu entkeimende Wasser aber Trübstoffe, die Schatten werfen können, muss im Vorlauf der UV-Bestrahlung erst die Trübung entfernt werden.

Sichere Entfernung von Keimen und Bakterien

Sie möchten sicher gehen, dass alle Keime rückstandslos entfernt werden? Wir haben die Lösung: die Seccua Ultrafiltration macht eine vollständige Entfernung von Krankheitserregern, Bakterien, Parasiten und Viren möglich. Lassen Sie sich jetzt beraten.

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Rückstandsfreie Entkeimung mit Ultrafiltration

Legionellen und E-Coli Bakterien

Erfolgreiche Entkeimung trotz Wassertrübung

Sinnvoll ist die von den anerkannten Regeln der Technik geforderte Trübungsentfernung nur mit dem Ultrafiltrationsverfahren. Hierbei werden auch schon mehr als 99,99 Prozent aller Krankheitserreger rückstandslos aus dem Wasser entfernt.

Gegenüber den herkömmlichen Methoden zur Trinkwasserentkeimung wie UV- Bestrahlung, thermischer Desinfektion oder dem Einsatz von chemischen Stoffen, die Keime oft nur unzureichend beseitigen, bietet die Kerntechnologie der Seccua, die Ultrafiltration, klare Vorteile.

„Kein Chlorgeschmack mehr!“

Aufgrund der langen Leitungswege wird das Wasser bei uns gechlort, um die hygienischen Voraussetzungen einzuhalten. Ein Trinken des Trinkwassers war aufgrund des Geschmackes so nicht möglich. Direkt nach dem Einbau der Seccua Ultrafiltrationsanlage hatten wir endlich wieder leckeres Wasser!

Familie S. – Donauried

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Umweltfreundliche Trinkwasserreinigung

Von EPA und DVGW umfangreich getestet

Die Herausfilterung aller aller Keime durch die Geräte und Anlagen der Seccua wurde in umfangreichen Tests – durchgeführt auch durch die US Umweltbehörde EPA sowie des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches DVGW – nachgewiesen, so dass das Trinkwasser nach der Behandlung mit den Seccua Geräten und Anlagen in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist.

Vollständige Entfernung von Bakterien

Durch die Technologie der Seccua kann der Einsatz von Chemikalien zur Desinfektion und damit Gesundheits- und Umweltschäden vermieden werden. Auch Krankheitserreger, die gegen Desinfektionsverfahren wie UV, Chlor oder Ozon beständig sind – beispielsweise Sporen von Parasiten oder Amöben, die oft Legionellen einschließen – werden durch die Seccua Ultrafiltration entfernt. Zudem bleiben bei einer Ultrafiltrierung keine abgetöteten oder deaktivierten Mikroorganismen im Wasser zurück, wodurch das Wiederverkeimungspotenzial im anschließenden Rohrsystem sehr gering gehalten wird.

mehr zur Seccua Ultrafiltration

Seccua Filtration auf einen Blick

  • Behebung der Ursache, nicht der Wirkung
  • völlig chemikalienfrei
  • Effektivere Wirksamkeit
  • Unabhängig von Wassertrübung
  • Rückstandslose Entfernung von Krankheitserregern