Phoenix

Für öffentliche Wasserversorger

Die Phoenix filtert alle Krankheitserreger aus dem Wasser – optional auch mit patentiertem, staatlich zugelassenem, vollautomatischen Integritätstest. Ideal zur Keimentfernung bei Oberflächeneinfluss und zur Realisierung eines Doppel- oder Multi-Barrieren-Systems.

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Sicheres Wasser für ganze Ortschaften

Endlich keimfreies Wasser ohne Trübung. Die einzige in ihrer Klasse mit zertifizierter, vollständiger Rückhaltung von Krankheitserregern und integriertem, vollautomatischem Membrantest für dauerhaft sichere Keimentfernung. Einfach in der Bedienung, mit günstigeren Betriebskosten und weniger Investitionsaufwand als herkömmliche Filtration. Die dauerhafte Rückhaltung von Krankheitserregern sowie die Fähigkeit der Anlage zur Entdeckung kleinster Schadstellen in der Membran wurde in monatelangen Tests, überwacht von den weltweit strengsten Gesundheitsbehörden, nachgewiesen.

Vollständige Entfernung von Keimen und Trübung

Die Entfernungsleistung für Trübung und Krankheitserreger der Nano-Poren der Seccua Ultrafilter übertrifft vielfach die Anforderungen von Betreibern und Behörden. Die Phoenix hat in unabhängigen Tests, durchgeführt durch das US-Umweltministeriums EPA, vollständige Entfernung von Viren, Bakterien und Parasiten nachgewiesen. Sie entfernt zudem Trübung so zuverlässig, daß nachgeschaltete Desinfektionsverfahren, wie UV-Systeme, effektiv arbeiten können.

Phoenix in Kürze:

  • Für öffentliche Wasserversorger
  • Für ungefiltertes Wasser
  • Entfernt Krankheitserreger, Viren, Parasiten, Trübstoffe, Partikel rückstandslos
  • Vollautomatischer, hochauflösender Integritätstest

Integrierter Membrantest

Staatlich anerkannt nach DVGW W213-5 und US EPA Standards

Um die hohe Rückhalteleistung im Betrieb regelmäßig prüfen zu können, kann die Phoenix mit einem integrierten Membrantest ausgerüstet werden, der selbst kleinste Membranschäden von 0,8 µm Durchmesser erkennt und so dauerhaft die sichere Rückhaltung von mehr als 99,99% aller Bakterien sicherstellt. In Kombination mit einer Auslösung des Tests durch Trübungsschwankungen im Filtrat verfügt das System dann über eine kontinuierliche, indirekte Integritätsprüfung und einen direkt eingebauten und vollautomatischen Membrantest.

Nur die Seccua Kompaktanlagen sind durch ihre fortgeschrittene und standardisierte Steuerungstechnologie in der Lage, die hohen Anforderungen des DVGW Arbeitsblattes W213-5 bei gleichzeitig günstigem Kostenaufwand zu erfüllen: Zur Durchführung des Tests sind äußerst hochauflösende Mess- und Steuergeräte in die Elektronik der Anlage integriert, die speicherprogrammierbare, speziell entwickelte Steuerung verfügt über Fähigkeiten vergleichbar mit einer Standard-Industrie-SPS.

4 Gründe für die Phoenix Wasseraufbereitung

Kostensparen: vollautomatisch

Als einzige Ultrafiltrationsanlage in ihrer Klasse misst die Phoenix und die Phoenix GT den aktuellen Verschmutzungsgrad der Filter basierend auf dem Durchfluß und dem Druckabfall über die Filter. Somit kann die Phoenix automatisch auf Schwankungen der Zulaufqualität reagieren und ihre Spülzyklen entsprechend anpassen, spült also bei niedriger Trübung im Zulauf weniger oft. Verglichen mit herkömmlichen Filtrationstechnologien bietet die Phoenix ein erhebliches Einsparungspotential für Betriebs- und Investitionskosten.

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Überragende Leistung

In unabhängigen Tests hat das In-Out Filterverfahren der Phoenix bewiesen, dass es anderen Filteranlagen, insbesondere Out-In und mit Luftspülung betriebenen, in Sachen Zuverlässigkeit und Betriebskosten weit überlegen ist: „Während die In/Out-Anlage in normalem Betrieb mit vergleichweise niedrigem Transmembrandruck (TMP) und hoher Permeabilität lief, war der TMP bei der Out/In-Anlage deutlich höher mit niedrigerer Durchlässigkeit bei gleicher normierter Flächenbelastung.“ (Dipl. Ing. Welsch, Stadtwerke Trier)

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Überlegener Service

Sobald das System Unregelmäßigkeiten im Betrieb entdeckt, kann es SMS-Nachrichten versenden und zusätzlich an ein bestehendes Alarmnetzwerk melden. Mit einem optional verfügbaren GSM-Modemausgestattet, kann der Betreiber der Anlage alle Betriebsdaten und Protokolle bequem über das Internet abrufen und die Anlage vom Schreibtisch fernsteuern. In vielen Anlagen unterstützt so unser kompetenter Kundenservice Anlagenbetreiber weltweit.

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Gemacht für härteste Anwendung

Bei schwierigsten Wässern kann die Phoenix verschiedene Reinigungsverfahren kombinieren, einschließlich Vor- und Nachspülung, interner gegenseitiger Rückspülung oder eine Spülung durch eine angeschlossene Rückspülpumpe. Sind Dosierstationen für Reinigungschemikalien angeschlossen, so kann die Anlage auch einen chemikalienunterstützen, automatischen mehrstufigen Reinigungsprozess durchführen.

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Auf einen Blick: Phoenix zur Trinkwasserreinigung

Leistungsdaten

Seccua Phoenix

Entfernungsleistung

  • Viren: mehr als 99.99%
  • Bakterien: vollständige Entfernung
  • Parasiten: vollständige Entfernung
  • Trübung und Partikel: unter typischer Messgrenze

Max. Betriebsdruck

5 bar

Max. Betriebstemperatur

40°C

Min. Betriebstemperatur

4°C

Chemikalientoleranz

pH 1 bis pH 13 (bei Reinigung), freies Chlor 200.000 ppmh (bei pH >9,5) und max. 200 mg/l, Peroxid max. 500 ppm

Filtration

Druckerhöhung im Zulauf durch Schwerkraft oder Pumpe (An/ Aus oder 4-20 mA). Flockungsmitteldosierung im Zulauf steuerbar

Reinigung

Spülung nach Zeitintervall, Tageszeit oder Verschmutzung. Chemikalienunterstützung falls nötig bei schwierigem Wasser (optional, vollautomatisch)

Besonderes

  • Optional: Patentierter Druckhaltetest gem. Anforderungen US EPA Filtration Guidance Manual und DVGW W213-5

Datenblatt

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